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EU-RATSVORSITZ

© Pixabay/kschneider2991 Europa nach der Corona-Krise wieder stärken, die Konditionen für den EU-Austritt Großbritanniens verhandeln und das künftige Verhältnis der EU zu China ausgestalten -das sind die Schwerpunkte der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Zum ersten Mal seit 13 Jahren übernimmt Deutschland am 1. Juli den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Die größte Herausforderung wird dabei sein, die tiefen Gräben zwischen den Mitgliedsstaaten, die die Pandemie aufgerissen hat, wieder zu überbrücken. Vor allem in Italien hat die Kritik an der EU in der Krise stark zugenommen. Eine wichtige Aufgabe für die Bundesregierung dürfte deshalb sein, die Zustimmung aller EU-Staaten zu dem milliardenschweren Hilfsfonds zu gewinnen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte bereits Mitte Mai gemeinsam mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron einen 500 Milliarden schweren Wiederaufbaufonds vorgeschlagen. Besonders von der Corona-Krise betroffene EU-Länder sollen daraus Hilfen erhalten, die nicht zurückbezahlt werden müssen.

Copyright/Quelle/Zuerst erschienen bei: Finanzen Verlag GmbH

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