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WIRECARD

© Pixabay/jarmoluk Die Finanzaufsicht Bafin hat Anzeige gegen den gesamten Wirecard-Vorstand gestellt, die Staatsanwaltschaft München Anfang Juni eine Großrazzia am Firmensitz in Aschheim durchgeführt. Wirecard wird Irreführung des Kapitalmarkts und Kursmanipulation im Zusammenhang mit einer Sonderprüfung durch die Wirtschaftsprüfer von KPMG vorgeworfen. Der Vorstand habe in zwei Pflichtmitteilungen am 12. März und 22. April irreführende Signale gesendet mit Blick auf die Untersuchungen durch KPMG, erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Wirecard hatte damals erklärt, die Wirtschaftsprüfer hätten nichts zu beanstanden. Als KPMG Ende April den Bericht veröffentlichte, erklärten die Prüfer aber, dass sie einige der Vorwürfe, die in Medienberichten in den vergangenen Jahren immer wieder gemacht wurden, nicht entkräften konnten. Zudem warfen die Prüfer dem Vorstand vor, die Untersuchungen teilweise behindert zu haben. Die Wirecard-Aktie reagierte entsprechend stark auf diese Untersuchungen. Aktionäre und Aktionärsvereinigungen strengen bereits Klagen an und fordern neben Schadenersatz auch, dass der Aufsichtsrat Markus Braun das Misstrauen ausspricht und den langjährigen Vorstandsvorsitzenden absetzt.

Copyright/Quelle/Zuerst erschienen bei: Finanzen Verlag GmbH

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