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BETRIEBSRENTEN

© Pixabay/loufre Vor allem Frauen können bei der Scheidung künftig auf eine gerechtere Regelung ihrer Altersversorgung hoffen. Das Bundesverfassungsgericht verpflichtete die Familiengerichte, starke Benachteiligungen in Zukunft auszugleichen. Lässt sich ein Paar scheiden, werden die Rentenansprüche prinzipiell miteinander verrechnet. Das nennt sich Versorgungsausgleich. Anders als bei allen anderen Renten erhält der jeweils andere Partner - häufig die Frau -bei Betriebsrenten seinen Anteil nicht automatisch vom Versorgungsträger des Ex-Partners. Bei der Übertragung der Ansprüche an eine andere Unterstützungskasse, der sogenannten externen Teilung, kommt es wegen der Zinsentwicklung der vergangenen Jahre oft zu deutlichen Verlusten. Das Bundesverfassungsgericht erklärte, dass die externe Teilung im Prinzip verfassungsgemäß sei. Es machte aber auch deutlich, wo die Grenze liegt: Verluste von maximal zehn Prozent seien gerade noch hinnehmbar (Az. 1 BvL 5/18).

Copyright/Quelle/Zuerst erschienen bei: Finanzen Verlag GmbH

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